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Kampfmittelsondierung

Rostocker Oval  |  Maßnahmen  |  Aktuelles Projekt

Bevor mit den Erschließungsmaßnahmen begonnen werden kann, muss das Gelände auf Überreste von Kampfmitteln wie Bomben, Munition oder Granaten aus dem zweiten Weltkrieg untersucht werden. Teile des Gebietes wurden als Verdachtsflächen für Kampfmittel eingestuft. Dabei handelt es sich um Areale, in denen aufgrund von Munitionsabwürfen im Zweiten Weltkrieg Kampfmittel im Boden laut luftbildseitiger Auswertung des Munitionsbergungsdienstes Mecklenburg-Vorpommern vermutet werden. Diese Bereiche werden nach Kampfmitteln oder Kampfmittelteilen mithilfe von Sondiergeräten abgesucht. Die Untersuchung erfolgt in zwei Abschnitten und umfasst sowohl eine flächige Sondierung der zukünftigen öffentlichen Verkehrsflächen als auch die gezielte Prüfung zweier Verdachtspunkte.

1. Abschnitt        Die Ausführung der Arbeiten erfolgte bis Ende 2025.
2. AbschnittIn diesem Bereich müssen die Flächen des Verbindungsweges zur Warnow sondiert werden. Die Arbeiten im zweiten Abschnitt erfolgen vor Erschließungsbeginn, um die Wegeverbindung möglichst lange für die Nutzer offen zu lassen.  Angemessene Umleitungsmöglichkeiten werden geprüft und vor Beginn der Arbeiten eingerichtet.

Die Maßnahme erfolgt unter strengen Sicherheits- und Umweltauflagen und wird durch die zuständigen Behörden fachlich begleitet. Ab Ende 2026 sind die Gründungsarbeiten an der Verkehrsinfrastruktur geplant.

Einsatz einer Seperationsanlage (November 2025)