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Kampfmittelsondierung

Rostocker Oval  |  Maßnahmen  |  Aktuelles Projekt

Bevor mit den Erschließungsmaßnahmen begonnen werden kann, muss das Gelände auf Überreste von Kampfmitteln wie Bomben, Munition oder Granaten aus dem zweiten Weltkrieg untersucht werden. Teile des Gebietes wurden als Verdachtsflächen für Kampfmittel eingestuft. Dabei handelt es sich um Areale, in denen aufgrund von Munitionsabwürfen im Zweiten Weltkrieg Kampfmittel im Boden laut luftbildseitiger Auswertung des Munitionsbergungsdienstes Mecklenburg-Vorpommern vermutet werden. Diese Bereiche werden nach Kampfmitteln oder Kampfmittelteilen mithilfe von Sondiergeräten abgesucht. Die Untersuchung erfolgt in zwei Abschnitten und umfasst sowohl eine flächige Sondierung der zukünftigen öffentlichen Verkehrsflächen als auch die gezielte Prüfung zweier Verdachtspunkte.

Abschnitt 1 Die Ausführung der Arbeiten erfolgt voraussichtlich bis Ende 2025.
Abschnitt 2Die Arbeiten im zweiten Abschnitt erfolgen im 4. Quartal 2026. Hier müssen die Flächen des Verbindungsweges zur Warnow sondiert werden. Angemessene Umleitungsmöglichkeiten werden geprüft und vor Beginn der Arbeiten eingerichtet.

Die Maßnahme erfolgt unter strengen Sicherheits- und Umweltauflagen und wird durch die zuständigen Behörden fachlich begleitet. Ab 2026 sind die Gründungsarbeiten an der Verkehrsinfrastruktur geplant.